Montag, 30. August 2010

Im Westen nichts Neues

Wenn ich schon mal im Westen aufschlage, schaue ich selbstredend nach dem Rechten bei den gefraessigen Plapperkaefern...
Derer drei scheinen mich zu vermissen, die restlichen drei konnte ich nur kurz ueber die Nase streicheln und dann hielten sie Abstand. Gefraessige Plapperkaefer lassen sich nur gegen Gebuehr kraulen und ich hatte kein Futter dabei. Unter anderem weil ich befuerchte ein einziges Pfefferminzblaettchen könnte eine grosse Sauerei verursachen.

Erstaunlicherweise kamen sie zuegig! auf uns zu...
Die Drei von der Tankstelle (v.l. Bjarmi, Þjálmi, Klakí)
Gluecklicherweise hatte Þjálmi sich vorher aus dem Staub gemacht. Zwei Panzer streiten sich um das Vorrecht von mir gestreichelt zu werden - Brueder!
Rattattí und Þjálmi
Víkingur "Hvalur"

Þormar durfte Magni streicheln - man beachte die Maehne, die zum Einen waechst und zum Anderen die Farbe wechselt.
Bjarmi, das wohl einzige Pferd, welches in Pferdegesellschaft depressiv wird.
"Du kommst bestimmt um mich zu streicheln. Das hat schon soooo lange keiner mehr gemacht"
"Mit der Hand da auch... "
"Endlich hat er´s verstanden!"

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