Dort uebernachteten wir zwei Naechte und machten Ausfluege. Mal was anderes sehen als immer nur das selbe aus dem Bus heraus. Die Hinreise verschob sich gleich einmal um mehrere Stunden, da mein Mann noch Ersatzteile fuer den Wagen kaufen wollte, der Haendler aber erst mittags aufmachte. Naja, dann eben den ersten Stopp in Vík. Etwas essen, Windeln wechseln, ausstrecken und weiter ging es. Vorbei an Lavafeldern, Gletschern und grasbewachsenen Bergen ("nee Berg, nur Gras" O-Ton Emil). Puenktlich zum Abendessen kamen wir an, richteten uns im sehr geraeumigen Zimmer ein und dann ging es ans Buffet.
Am naechsten Tag nach ausgiebigem Fruehstueck sah das Wetter sehr bescheiden aus und wir fuhren mal weiter gen Osten. eigentlich wollte ich nur ein wenig in die Fjorde oder einfach nur an einem Gletscher wandern, aber es regnete ab Mittag in Strömen. So fuhren wir weiter und weiter und weiter bis in den Stöðvarfjörður. Dort kehrten wir bei Petra´s Steinemuseum ein und luden uns zum Kaffee ein. Ebenfalls ein Ort, an dem wir ueber mehrere Sommer wöchentlich waren und ein Ort mit Leuten, die man schon ein wenig vermisst hat. Von dort ging es dann wieder "heim" ins Hotel.
Der naechste Tag war traumhaft, 22°C und kaum Wind. Wir fuhren erst an den Heinabergsjökull und dann hoch zu Jöklasel. Dann wieder nach Sueden, machten Halt bei Sandfell und Picknick bei Hof an der alten Kirche (ebenfalls Plaetze, die ich schon immer mal sehen wollte) . Weiter nach Sueden zur Fjaðraágljúfur und zum Abendessen ins Hótel Hvolsvöllur und von dort nach Hause. Die Kinder haben sich vorbildlich benommen (meistens), das Wetter war islaendisch und es war ein schöner Ausflug.
Endlich ganz viel Eis und "Klakiiiii" auf "Iiiislannnnnd"
Etwas anderes konnte Emil kaum sagen.
Emil war so sehr mit Steinewerfen beschaeftigt, dass die vielen Seehunde ihn ueberhaupt nicht interessierten.
Tag 2: Am reich gedeckten Kuechentisch im Steinasafn.
Jökulsá í Lón von meiner Lieblingsbruecke aus.
Tag3: Heinabergsjökull
Wir haben feststellen muessen, dass alle Wege dorthin fuehrten. Die Beschilderung im Nationalpark war ausgesprochen verwirrend und verbesserungsbeduerftig.
Anton wartet....
Alte Bruecke der ehemaligen Ringstrasse
Arktischer Thymian
HeinabergsjökullAuf dem Weg hoch nach Jöklasel am Skálafellsjökull
Ausblick ueber den Hornafjörður
Am Stausee Oben war wie erwartet weit und breit kein Gletscher zu sehen, nur viel Geröll und ein bisschen Schnee. Ausserdem ging ein eisiger Wind in 1000m Höhe... Anton und ich warteten im Auto.
Blick wieder runter ins Kálfafellsdal
Seit meinem letzten Besuch oben auf dem Gletscher vor vielen Jahren, wurde der Weg hinauf doch ausgesprochen gut ausgebaut.
Emil wollte unbedingt mit zum Kviaárjökull laufen, sich dann aber nicht fotografieren lassen.
Naechster Stop Sandfell unterm Öræfajökull. Bis 1974 stand hier noch ein grosser Hof, wurde dann aber abgerissen. Geblieben sind die Mauern der Hauswiese und die Umfriedung des kleinen Friedhofs. Und ein Baum.
Picknick im Freien. Es war sooooo warm, dass wir uns einfach auf die Wiese setzten. Einige Leute der deutschen Reisegruppe, welche dort ebenfalls Rast machte, schaute etwas verwirrt, als ich anfing unter freiem Himmel Windeln zu wechseln und Anton einfach auf der Decke liegen liess.
Die kleine kleine Kirche von Hof
Fjarðaágljúfur
Dverghamrar - es wird gesagt, dass hier Zwerge leben
Þormar mit Zwerg Anton
Zwerg Emil
Zwerg im Gras
Zwergenversammlung
Foss á Siðu
Systrafoss in Kirkjubæjarklaustur
Hólmur bei Kirkjubæjarklaustur
Vielen Dank an die liebe Familie in Smyrlabjörg fuer die Gastfreundlichkeit und die köstliche Bewirtung. Wir kommen bestimmt wieder......














































sooo schöne Fotos!! da werden Erinnerungen geweckt, als wir 2009 dort waren (Y)
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