Meine Kinder haben aber auch ein Glueck. Gleich dreimal kurz hintereinander sind wir gen Westen zu Afi ( dem isl. Opa) gefahren. Was ein unglaubicher Zufall, dass ausgerechnet zur Laemmerzeit bei Sonnenschein die grosse Ýta (Raupe) kaputt geht....
Beim ersten Mal war es ein Osterbesuch.
Beim zweiten Mal ist der Papa den ganzen Tag mit dem grossen Spielzeug im Fluss gefahren und hat diesen in seine Schranken gewiesen - dabei ist irgendwas kaputt gegangen.
Beim dritten Mal wurde das Monstrum repariert, 352 grosse Bolzen nachgezogen und festgestellt, dass der Auspufftopf auch futsch ist.
Die beiden Kinderlein fanden es toll, der eine kletterte in der Ýta (eines seiner Lieblingsworte) herum und der andere schlief friedlichst im Kinderwagen vor dem Kuechenfenster.... Ich war leider an den Kinderwagen gebunden, da Anton ueblicherweise akute Hungerattacken nach dem schlafen hat. Emil wollte natuerlich just im gleichen Moment mit mir nochmal raus zum Spielen, als sein kleiner Bruder aufwachte. So musste er mit Garðar (dem "Schwiegersohn") vorlieb nehmen. Die beiden hatten viel Spass, standen auf der Ladeflaeche des LKWs (LPGs - Emil) und warfen Steine in den kleinen Bach hinterm Haus.
Emil mit seinem Papa in der grossen Raupe... Wenn ich diese Bilder im Kindergarten zeige, ist er der Held
Afi beim Nachziehen der 352 Bolzen .
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