Am 14.11. kamen meine lieben Vierbeiner in den Stall. Sieben auf einen Streich sozusagen. Ich musste zumindest Vilji ( den kleinen Scheisser) aufstallen, da er sich ueber den Sommer tatsaechlich ein wenig Speck angefuttert hatte und diesen nicht wetterbedingt wieder verlieren sollte. Da ich nicht nur ein Pferd in den Stall stellen kann, kamen die anderen sechs aur Gesellschaft mit. Hat auch was Gutes - drei von ihnen haben den dringenden Bedarf der beschraenkten Naehrstoffzufuhr. Ausserdem kann ich so mindestens eine Stunde am Tag abschalten und mich körperlich betaetigen. Morgens gehe ich alleine und Þormar muss sein Kind anziehen und ihm was zu Essen geben. Nachmittags wechseln wir uns ab oder gehen zusammen, da es mittlerweile unmöglich geworden ist zu misten, wenn Emil ohne eine eigene Aufsichtsperson dabei ist. Der junge Mann ist mobil geworden und flitzt wie der geölte Blitz in die dreckigen Pferdeboxen oder nach draussen zu den Pferden in den Paddock.
Bilder von den Pferden gibt es noch keine, weil ich meistens im Schutz der Dunkelheit komme und gehe....
Ratzfatz war das Kind zum ersten Mal im Schnee - erstaunlicherweise hat er ueberhaupt keine Angst vor den Pferden selbst wenn sie direkt vor ihm stehen und ihm die Nase ins Gesicht druecken. So was kleines, krabbelndes ist aber auch furchtbar interessant.
Jetzt ist schon fast Weihnachten, die fuenf "Grossen" sind beschlagen und ich habe es tatsaechlich geschafft noch nicht einmal reiten zu gehen.... Pferd sollte man bei mir sein.
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