Am 8. April begann meine erste Rundreise... Mitten im Winter. Bei ausgesprochen stuermischem Wetter und Hagel-, Regen- und/oder Schneeschauern schlugen wir uns tapfer und wurden damit belohnt, dass wir zumindest nicht richtig nass wurden. Das schlimmste Wetter ging nachts vorrueber und wir waren auch nirgends unfreiwillig festgesetzt des Windes wegen - was man von den Gruppen/ Bussen im Westen der Insel nicht behaupten kann. In Keflavík standen zehn Passagiermaschinen, die nicht entladen werden konnten - weder von Leuten noch von Gepaeck. Die armen Reisenden sassen stundenlang in den Flugzeugen weil diese nicht ans Gate fahren konnten. Die neue Boing Frachtmaschine sollte hier die Seitenwinde testen und musste festgeschnallt werden am Boden, da der Sturm keinen Respekt vor ihr hatte.
Wenn es gerade mal nicht hagelte oder in Strömen regnete, schien die Sonne.
Hornafjörður - aus dem Hotelzimmer



Hvalnes


Wasserfall im Reyðarfjörður

Kurz vor Egilsstaðir - Fagridal

Auf der Hochebene nördlich des Jökuldals

Dimmuborgir - hier lag noch ein wenig Schnee

Mývatn

Im Eyjafjörður angekommen

Kuenstlich angelegter Wasserfall auf dem Hotelgelaende

Der Winter hat auch hier seine Spuren hinterlassen

Sonnenuntergang waehrend des Spaziergangs zum Fjord

Hotel vom Fjord aus gesehen
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