Dienstag, 18. Januar 2011

Erst Januar und schon Arbeit


... will mich nicht unbedingt beschweren, aber mittlerweile bin ich bereits mit der zweiten Gruppe unterwegs und am Donnerstag kommt schon die DRITTE! Gerade mal Mitte Januar - wo soll das enden? Kommt mir aber sehr gelegen, schliesslich muessen zwei Jungpferde ins Training und der Trainer will Geld sehen, dann muessen sowohl die Jungpferde, als auch die beiden Reitpferde, als auch die beiden Urlauber, als auch die beiden Fohlen FRESSEN. Die acht Herzchen fressen mir die Haare vom Kopf und deshalb bin ich garnicht böse ein wenig arbeiten zu muessen oder zu duerfen. Vielleicht geht das Fruehjahr so weiter, dann kann ich im Sommer ein wenig kuerzer treten.
Montag hatten wir jedenfalls seltsames Wetter, es hatte geschneit, es schneite, es nebelte, es sonnte, aber es windete nicht. Wenn der Nebel mal ein Loch hatte, sah man auch Landschaft. Die Sonne begruesste uns mit einem Lichtspiel in Þingvellir, wo wir aus einer Eingebung heraus diesmal anfingen. Gluecklicherweise darf ich mir die Strecken so drehen, wie ich es fuer richtig halte und kann mich somit am Wetter orientieren.

Penigargjá im Winterkleid
Eisblöcke in der Landschaft und die kleine Kirche im Hintergrund
Andere Farbe - lila war es nur ganz kurz
Blick von Skálholt
Schneebaeume bei Faxi - einem Wasserfall, den man vor lauter Nebel kaum sehen konnte
hier kann man ihn zumindest erahnen
Das Wetter schlaegt schon wieder um. Ich habe es heute mittag gerade noch zum Reiten geschafft nach der Stadtrundfahrt. Waehrend der kurzen Reitrunde erwaermte sich die Luft um 4 Grad - sprich es ist wieder im Plus und der Nebel ist bereits angekommen. Es soll heute abend anfangen zu stuermen und zu regnen. Meine Gruppe hat sich dennoch tapfer fuer die morgige Tour angemeldet. Vielleicht haben wir ja Glueck, wenigstens soll es nicht so viel Wind werden wie in der letzten Woche, als wir umdrehen mussten.
Bilder kan man uebrigens anklicken, dann sieht man sie grösser.

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