Nachdem die Schulmedizin offensichtlich versagt, muss die Homöopathie ran. Ich habe Globoli mitgebracht und Echinacin, welches ich gestern grosszuegig bei Ransý in der kleinen Herde verteilte. Wir machen sozusagen einen Globolitest bei den Fohlen und Stuten.
Anfaenglich hatten wir so unsere Zweifel was die Verabreichung angeht, aber die waren schnell behoben und nachdem die Patienten uns das Versprechen abgenommen hatten, diesmal keine Spritze in den Hintern zu bekommen, zeigten sich selbst die Spinner kooperativ. Heute gibt es nochmal und morgen auch nochmal, dann sollte es fuer die Gesunden mit der Prophylaxe gut sein und nur drei Fohlis bekommen weiterhin Globoli bis die Rotznase und der Husten verschwunden ist.
Vilji, mein Fohlen stand die ganze Zeit im Weg und stupste mich an, da er offensichtlich gerne noch ein wenig mehr von den suessen Globoli haben wollte oder von dem Echinacinsaft. Scheint also nicht besonders eklig gewesen zu sein.
Gestern bekam ich dann auch gezeigt wie man auf Ásgarður Pferde treibt... Man faehrt mit dem Auto zu ihnen, faengt an zu hupen wie wild und macht sich dann schleunigst vom Acker, da die Herrschaften dies als Aufforderung zum Wettrennen verstehen und versuchen den Wagen zu ueberholen. Ich kenne es nur so, dass man wild hupend hinter! der Gruppe herfaehrt und keinen zuruecklaesst.
Jedenfalls konntei ch Bilder machen, denn Mama Síf und mein kleiner Schatz waren in der ersten Reihe.


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