Þjálmi, auf dem besten Weg ein töltendes Reitpferd zu werden. Völlig ruhig und gelassen.
Rattattí hat die freien Jahre dazu genutzt ueber das Gelernte nachzudenken. Er kann noch alles, wenn es auch nie viel war. Und er stellt sich auch nicht ganz so daemlich dran wie beim letzten Mal - das macht Hoffnung. Denn auch er hat durchaus das Potential ein nettes Reitpferd zu werden, wenn auch nur fuer kleine Reiter. Er ist der Zwerg in der Gruppe meiner Reitelefanten.
Prinz Klakí hat sein Temperament wieder gefunden, macht viel Quatsch und gibt Geraeusche von sich, dass man sich unweigerlich umdreht und Ausschau haelt nach dem Drachen, der da irgendwo lauern muss.

Bjarmi, mein Engelchen. Zuverlaessig wie eh und je. Er steht jetzt in einer Einzelbox und ist wesentlich besser gelaunt, da er weder sein Futter teilen muss noch die direkte Pferdegesellschaft ertragen. Komisches Pferd.... War vermutlich in seinem letzten Leben eine Miezekatze und wuerde seine Tage auch lieber bei uns auf dem Sofa verbringen.

Víkingur, der dicke Schatz. Da er vermutlich keine Lust hat geritten zu werden, wird er lernen muessen einen Schlitten zu ziehen.
Magni, der Juengste der Rasselbande. Er beobachtet alles sehr neugierig und ist nicht aengstlich. Man kann ihn mit dem Besen buersten und muss aufpassen, dass er nicht staendig wieder in den Stall rennt. Waehrend des Mistens kommt er immer wieder rein, versucht die Schubkarre umzuschmeissen, untersucht die anderen Boxen und treibt Schabernack.
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